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Simswasserfallklettersteig-Mädelejoch-Cafe Uta und Holzgauer Hängebrücke

am 25.07.2020

Es wird langsam hell vor der Geschäftsstelle in Mindelheim und man kann erkennen, dass sich 8 unglaublich trainierte und klettermotivierte Gestalten auf dem Parkplatz versammelt haben. Nach dem üblichen Autoverteilritual geht es los. Unser Ziel ist Holzgau.

 

  • Start an der Kirche von Holzgau
  • nur ca. 25. Minuten zum Einstieg
  • Anlegen der Ausrüstung
  • Über dem Höhenbach
  • Der KS liegt direkt am E5
  • Richard auf der Seilbrücke
  • Rosi - zweite Seilbrücke bewältigt
  • In die Fluten
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Dort angekommen sind auch alle Teilnehmer wach. Juhu! Der Tag kann beginnen – und er startet außerordentlich gut. Nachdem Wolfgang unsere Ausrüstung und unser Handling mit dem Klettersteigset am kurzen Übungsklettersteig nochmal getestet, hat sind wir alle startklar. Der Erlebnisklettersteig Simmswasserfall ist für alle ein Hochgenuss und bietet natürlich eine spektakuläre Aussicht. Die C-Stellen sind für alle mit links zu bewältigen, keiner von uns zeigt  Schwächen, weder technisch noch konditionell.

 

  • Nach der 3. Seilbrücke
  • Stefan auf dem Weg zum Gamsblick
  • Heinz im Klettersteigglück
  • Paul, der Kletterer
  • Edith über`m Höhenbach
  • Steil, tief - tolle Aussichten
  • Auf dem Gamsblick
  • Höhenbachtal
  • 1

 

Doch das ist selbstverständlich nicht genug. Weiter geht es auf dem sonnigen E5 zum Mädelejoch, wo wir uns die Brotzeit dann richtig verdient haben. Wir beobachten etwas schadenfreudig die E5-Weg-Geher mit ihren riesigen, schweren Rucksäcken. Die Wolken am Himmel verdichten sich leider etwas und es schaut kurzzeitig nach Gewitter aus. Aber dann kommt es doch nicht. Na sowas. Also müssen wir uns die Abkühlung wohl irgendwo anders suchen. Unerschrocken tauchen wir in den Rossgumpen. (Hierbei erweist sich unsere Gruppe als sehr solidarisch. Es trauen sich nämlich nicht alle ins kühle Nass. Aber geschickter Weise fein säuberlich nach Fahrgemeinschaften aufgeteilt. Somit gibt es ab hier ein Stinkeauto und ein Dufteauto).

Im Cafè Uta gibt’s dann nochmal eine kleine Stärkung (vorzugsweise Topfenstrudel, je nach Geschmack nackt, oder mit Vollpension (also mit Sahne und Vanillesoße) für alle, bevor es die 200 m lange und 110 m hohe Brücke über die Höhenbachschlucht wieder zurück geht. Insgesamt lautet das einstimmige Resümee der Tour: Was will man mehr? Klettern, Wandern, Baden, Kaffee und Hängebrücke – es war für jeden ein Highlight dabei.

Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer, das frühmorgens an der Geschäftsstelle beginnt.
 

  • Souverän am Steig
  • Weg zur Rossgumpe
  • Rosskur in der Gumpe
  • Rossgumpenwasserfall
  • KS und Gamsblick von oben
  • Holzgauer Hängebrücke
  • Holzgauer HängebrückeII
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Bericht: Edith Maurus
Bilder: Richard und Roswitha Thalhofer, Paul Rudolph, Wolfgang Stache