Gardasee-Klettersteige

vom 28.04. - 01.05.2018

Engelsband am Monte Albano Klettersteig

Am Colodri Klettersteig

am Colodri Kletterteig II

Luft unterm Hintern am Monte Albano Klettersteig


Nach unproblematischer Anreise kamen wir gut im Hotel Garden in Arco an. Das Wetter war herrlich. Bereits eine Stunde später standen wir zum Auftakt der Klettersteigtage  am Einstig des ersten Klettersteigs, dem Colodri.  Zum Auftakt gerade richtig. Nach 1 Stunde standen wir am Gipfel und konnten uns über die herrliche Aussicht bis zum Gardasee erfreuen. Den Abstieg nahmen wir über die Stadt Arco. Zum Pizzaessen ging`s dann in das beliebte „California“.

Am nächsten Morgen meinte es der Wettergott auch gut mit uns. Wir fuhren zum „Monte Albano“ nach Mori. Ein populärer Sportklettersteig mit ausgesetzten Querungen und viel Luft unter dem Hintern. So mancher wollte sich den Blick nach unten ersparen.  Nach 3 Stunden war es geschafft und wir waren am Ausstieg. Jetzt standen ein paar dunkle Wolken am Himmel und wir beschlossen, den nächsten Klettersteig zügig anzustreben.  Am frühen Nachmittag waren wir am Einstieg des Schluchtklettersteigs, Rio Sallagoni. Zügig ging es durch die mit Eisenbügeln gesäumte Schlucht. Da war Armkraft gefragt. Am Ausgang der Schlucht erwartete uns eine grüne Oase. Weiter ging es über ein paar Seilbrücken nach oben zur Burg von Drena.
Zurück in Arco gingen die Damen zum „Shoppen“. Arco lädt dazu mit unzähligen Geschäften ein.

Am nächsten Tag ging es zum „Fausto Susatti“ und zum „Mario Foletti“ in Riva.
Nach einem kurzen Spaziergang am Gardasee entlang, ging er bergan zum Einstieg. Ein gut gesicherter Steig mit ständigem Blick auf den Gardasee. Nach 3 Stunden standen wir auf dem Gipfel des Cima Capi. Eine herrliche Aussicht auf den See, nach Riva und ins Sarchatal.

Weiter ging es zum nächsten Steig und sogar im Abstieg waren noch ein paar kurze Stellen zum clippen. Wieder zurück in Riva setzten wir uns an die Strandpromenade um uns mit einem Eisbecher zu belohnen. Unzählige Mountainbiker kamen hier vorbei. Dies ließ so manches Radlerherz höher schlagen.

Am nächsten Tag war Abreise. Auf dem Heimweg machten wir in Mezzocorona halt und machten den Schluchtklettersteig „Burrone-Giovanelli“. Was für ein Naturspektakel. Der Steig führt durch eine enge Schlucht und endet an einem spektakulären Wasserfall. Durch den Wald ging`s weiter nach oben und wir fuhren mit der kleinen Bahn nach unten zum Ausgangsort.

Dann ging es ab nach Hause.
Wunderschöne Touren und tolle Teilnehmer.

Leitung: Margit Huber und Christine Heim
Teilnehmer: Liane Faust, Rainer Siebert, Gerhard Jodl, Simone Zajicek, Heinz Rimbacher

 

Text/Bilder: Margit Huber

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